(Werbung) Herpesbehandlung mit Herpotherm


[Trigami-Review]

Herpes ist ja ein weit verbreitetes Problem, das mich zum Glück (noch) nicht erreicht hat. Aber wie viele andere Menschen kenne auch ich einige Personen, die vor allem mit Lippenherpes zu kämpfen haben. Ob darunter auch welche sind, die andere Herpesformen, zum Beispiel Genitalherpes, haben, ist mir unbekannt.

Wie dem auch sei, es gibt da was, das diesen betroffenen Personen bei den zwei genannten Herpesarten helfen kann. Und das vollkommen ohne Chemie! Wusste ich bis vorhin auch nicht, dass es das gibt.

Herpotherm ist ein Gerät in Form eines Lippenstifts, das mit Batterien betrieben wird und möglichst dann eingesetzt werden sollte, wenn der Herpes beginnt. Ziel von Herpotherm ist es, den Ausbruch zu verhindern, so dass erst gar keine Bläschen entstehen.

Es gibt bei der Verwendung keinerlei Einschränkungen bezüglich Alter, Geschlecht oder so und kann daher auch für Kinder verwendet werden. Das Gerät ist durch seine kompakte Form überaus transportabel.

Die Funktionsweise ist wieder so etwas, von dem man denkt: „Warum bin ICH nicht darauf gekommen?“ Der Herpes wird nämlich mit einer durch Mikrochip verursachten, konzentrierten Wärme (51-52°C) auf der befallenen Stelle bekämpft. Dadurch wird die Viren-Vermehrung unterbunden, das Immunsystem aktiviert und die Entwicklung des Herpes‘ gestoppt. Die Symptome – Kribbeln, Brennen, Juckreiz, Spannungsgefühl – klingen ab.

Die Anwendung ist dabei verdammt einfach. Der Herpotherm-Stift wird aufgedreht, auf die betroffene Stelle platziert und die Taste wird gedrückt. Etwa vier Sekunden später wird mittels akustischen Signals das Zeichen gegeben, dass die Behandlung abgeschlossen ist. Nur, wenn die Symptome nicht verschwinden, muss die Behandlung in einem Abstand von 5 bis 10 Sekunden wiederholt werden, bis alle Symptome (s.o., aber ich glaube sowieso, dass die Betroffen sehr genau wissen, wie sich Herpes äußert) verschwunden sind.

Was ist sonst noch zu beachten? Eigentlich nichts. Das Herpotherm-Gerät sollte nur nach der Anwendung desinfiziert werden, da Herpes nicht nur von Person zu Person hüpft, sondern auch an anderen Stellen am eigenen Körper andocken kann. Und zweckentfremdet sollte es auch nicht werden, ist ja klar.

Und jetzt aufgepasst: Noch bis zum 10. April 2010 gibt es Herpotherm über den Webshop für 24,95 Euro statt 34,95 Euro, also satte 10 Euro billiger! Wenn das mal kein Angebot ist für ein Gerät, das mich gerade sehr überzeugt hat und schon in meinen Warenkorb läge, benötigte ich es.

Übrigens, für die Überkorrekten: Herpotherm ist komplett in Deutschland gefertigt und verfügt natürlich auch über die CE-Zertifizierung. Und wer immer noch nicht überzeugt ist, dem empfehle ich
• die Erfahrungsberichte auf der Herpotherm-Website und auf Ciao sowie
• einen Beitrag vom NDR.