Idiosynkrasie


I|di|o|syn|kra|sie [f. 11] 1 überempfindlichkeit (gegen bestimmte Stoffe und Reize) 2 Abneigung, Widerwille (z.B. gegen bestimmte Nahrungsmittel, Menschen, Dinge) 3 [Sprachw.] mit strukturellen Regeln nicht fassbare Merkmale von Lexemen, z.B. von Komposita [griech. idios »eigen, für sich« und synkrasis »Vermischung«, womit hier die Mischung der Körpersäfte gemeint ist]
Quelle, Verweis 1, Verweis 2