Der Express berichtet am Tag nach der Leipzig-Pleite von neuen Plänen des Düsseldorfer Oberbürgermeisters Joachim Erwin. Zitat: ?Da Düsseldorf international wenig bekannt ist, soll Köln die offizielle Bewerberstadt der Rhein-Region für 2016 werden.?
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Wir lassen uns doch durch euren Ehrgeiz nicht in die Pleite treiben. Das können wir, wie der Kundige weiß, auch ohne euch und ohne Olympia.
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Köln 2016?
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Ausländer werden abgewiesen?
?Nur weil ich schwarze Haare habe und anders aussehe als die Deutschen, werde ich zurückgewiesen.? sagte ein 25 jähriger marrokanischer BWL Student. Die Vorwürfe beziehen sich auf die Türpolitik der Studenten-Disco ?Das Ding? in der Kölner Innenstadt und anderen Discotheken.
Das DMC Weblog schreibt über Abweisungen von Ausländern in Kölner Discotheken. In ?Das Ding? bin ich, wie immer beschissen gekleidet, reingekommen, ohne dass der Türsteher mich auch nur angezwinkert hätte. Drinnen habe ich aber – soweit ich mich erinnern kann – keinen Ausländer gesehen. Schon komisch.
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Wohnzimmerwahl
So, Briefwahlunterlagen für die Europawahl sind jetzt auch angefordert.
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Anke Late Night, die erste Sendung
Die erste Hälfte war schlecht. Anke Engelke kann Standup-Comedy nicht und unspontane Witze stehen ihr nicht. Sichtlich nervös nach einigen Rohrkrepierern und eingespielten Ladykracher-Sketchen lud sie Bastian Pastewka ein, der eigenartigerweise selbst nervös war. Einige misslungene Jojotricks später durfte endlich Sting die Bühne betreten. Ab dem von Engelke zu ihm hingehauchten „Thank you so much. Ich will dich so sehr.“ machte die Sendung dann aber die erhoffte 180-Grad-Wendung und wurde zu einem Lachspektakel. Das war Anke in ihrem Element.
Sehr schön finde ich nicht nur die Bühnendekoration, sondern auch die Couch, auf der die Gäste bis zum Ende der Sendung verweilen und nicht nach ihrem Auftritt wieder gehen müssen. Da werden sich noch einige schöne Szenen abspielen, die ohne das Sitzenbleiben nicht möglich wären. Da bin ich sicher.
Anke Late Night wird sehr gut werden, davon bin ich überzeugt.
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etc.
„etc.“ ist eine Abkürzung für das lateinische „et cetera“ und heißt auf deutsch „und so weiter“. Vor „und so weiter“, oder kurz „usw.“ beziehungsweise „u.s.w.“, kommt kein Komma, weil in Aufzählungen, die mit „und“ verbunden werden, kein Komma vor das „und“ kommt. Folgerichtig hat das Komma auch vor „etc.“ nichts zu suchen.
Wir halten fest:
Falsch: Hunde, Katzen, Mäuse, etc.
Richtig: Hunde, Katzen, Mäuse etc. -
nachrichten.ch
Irgendwie spricht mich das Design von nachrichten.ch richtig an. Ein Layout, das die Internetzeitung der gedruckten Ausgabe nahebringt, aber trotzdem nur elektronisch verfügbar ist. Keine Werbung, dafür dreispaltiges Layout auf kleinstem Raum. Fraktur als überschriften, also Bilder, aber optimal passend zur Serifenschrift. Nur das ausschließliche Blau, das nervt. via: Erratika
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Anke Late Night ab Montag
Morgen startet die Harald-Schmidt-Nachfolgerin Anke Engelke mit ihrer Show „Anke Late Night„. Zur Einstimmung gibt es zwei Interviews von Sat.1 und koeln.de.
Ich bin ja mal gespannt. Man sollte sich auf keinen Fall Hoffnungen machen, Engelke würde Schmidt in jeder Hinsicht beerben. Sie kann es nicht gleich oder gar besser machen, nur anders.
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Zitat des Tages
Mario Sixtus in der Dokumentation zu seinem Dortmund-Ausflug:
Das ist das Hotelzimmer in Dortmund. In Dortmund hat ein Hotel mit solchen Zimmern vier Sterne. Stände das Hotel in Düsseldorf, hätte es zwei Sterne, stände es in Köln, hätte es acht. Das nennt man „relativ“.
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Battery low
Ganz große Sache, Johannes. Da schleppst du deine Digitalkamera inklusive Fototasche mit in den letzten Winkel des Rheinlands, um ein paar Fotos vom Radrennen zu schießen, schaust aber nicht vorher nach, ob du Batterien in der Kamera hast. Was? Die Ersatzbatterien reichen auch locker? Hätten sie vielleicht, wenn du sie vorher aufgeladen hättest. Nee, nee, nee, lieber Johannes, so wird das nichts mit den Fotos.
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Radrennen
Ich bin morgen (oder besser: heute) den ganzen Tag am Flughafen Köln-Bonn im Auftrag des THW unterwegs, um den „Köln Bonn Airport Cup„, ein Radrennen, zu begleiten. Falls jemand zufällig in der Nähe ist: Einfach nach blauen Autos Ausschau halten und euch zum THW Brühl durchfragen.
