Warum mir das bloggen soviel bedeutet aus Melodys geheimen Vorrat geklaut 😉
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Virus bedroht Pias Leben
Stand zwar schon beim Schockwellenreiter, aber doppelt hält besser und wenn Tiere leiden, bin ich sowieso immer ganz vorne dabei.
Pia, das Meerschweinchen von Christian Schmidt, ist an einem neuartigen Virus erkrankt. Nun sucht er händeringend nach jemandem, der sich damit auskennt und vor allem helfen kann. Die Zeit drängt. -
Rinks und lechts
Ein Bonbon für den, der erklären kann, woher die Bezeichnungen der politschen Richtungen (links, rechts, Mitte) herrühren.
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Nicht nötig, Herr Doktor
Ein neues Verzeichnis für RSS Feed. Der RSS-Scout kennt zur Stunde 764 Einträge. Gut die Hälfte entfällt auf Weblogs. Wer noch nicht dabei ist, sollte sich eintragen lassen.
Ist nicht nötig, ehrlich. Die machen das schon von selbst.
Hier ein kleiner Vergleich: Bei RSS-Scout sind derzeit 46% der gelisteten RSS-Feeds von Weblogs, beim RSS-Verzeichnis (dem Original) sind es 36%. Meiner Meinung sagt das ein bisschen etwas über die Qualität des Inhalts aus, wenn eben nicht nur die Feedschleudern von den üblichen Weblogdiensten gelistet sind (die erste Seite der Weblog-Kategorie beim RSS-Scout besteht z.B. fast ausschließlich aus Digidiary-Tagebüchern), sondern eben auch qualitative Auswahl seitens der User getroffen wird, indem man Feeds verlinkt, die auch abonnierbar sind. Die Weblogs, die im RSS-Verzeichnis stehen, wurden von den Betreibern selbst eingetragen und nicht „gecrawled“. -
Neuer Weblogdienst
Noch ein Blogdienst: blogall.de
Warum, Martin? Es gibt andere, die werben noch wesentlich agressiver. Ohne Anspielungen jetzt, nur so allgemein.
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Zitat des Monats
Zwar völlig aus dem Zusammenhang gerissen, dafür aber umso besser und zutreffender. Ralf:
hey, ich bin Blogger, als solcher kann mir per definitionem nichts mehr peinlich sein!
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Blogzeitung
Philipp will sich wohl an einer Blogzeitung versuchen. Lustigerweise hat er u.a. meinen FeedDemon-Beitrag als Testeintrag verwendet.
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Journalisten-Streik
Roland berichtet über den Journalisten-Streik aus seiner Sicht, die Sicht eines streikenden Journalisten.
Dass es seit beinahe 15 Jahren mehr keinen größeren Arbeitskampf der Tageszeitungsredakteure gegeben hat, mag dokumentieren, dass dieser Berufsstand keine überzogenen Forderungen stellt.
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Johannesstraße

In Wesseling gibt es tatsächlich eine schöne, kleine, beschauliche, als verkehrsberuhigte Zone ausgewiesene Straße, die meinen Namen trägt. Da möchte ich wohnen. Am besten in der Hausnummer 1. Das wird mir dann niemand glauben wollen, dass der Johannes in der Johannesstr. 1 wohnt. -
Zitat des Tages
Aber glaubt mir doch (oder auch nicht), es gibt auch gewissenhafte, gute Berater, die gerne Studien für einen lächerlichen nicht mal kostendeckenden Betrag erstellen, und dafür vom Management regelmäßg Einläufe bekommen.
Es gibt auch nette Waffenverkäufer, Drogendealer und Zuhälter. Bestimmt.
