„Die Wichtigkeit eines Newspostings im Usenet ist reziprok zur Anzahl der enthaltenenen, kumulierten Ausrufungszeichen.“
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Die Usenet-Laws
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Nacht des Blutmonds
Natürlich haben wir gestern die totale Mondfinsternis verpasst. Schade, soll schön gewesen sein. -
Heute ist der 9. November
Der 9. November ist ein besonderer Tag in der deutschen Geschichte.
9. November 1918: Die Novemberrevolution setzt Kaiser Wilhelm II. ab und ruft die Republik aus. Der Erste Weltkrieg endet zwei Tage danach.
9. November 1923: Adolf Hitler versucht einen Putsch mit seinem »Marsch auf die Feldherrenhalle« in München. Nach einem kurzen Feuergefecht und zahlreichen Toten flüchtet Hitler und wird zwei Tage später gefasst.
9. November 1938: In der Nacht zum 10. November findet die so genannte »Reichskristallnacht« statt. In organisierten Progromen werden jüdische Geschäfte und Synagogen zerstört. Bei Übergriffen auf Juden kommen 400 Menschen ums Leben.
9. November 1989: Durch ein Missverständnis der DDR-Bürokratie werden die Grenzen zwischen Ost- und Westdeutschland geöffnet. -
Browserzugriffe
Aktuelle Browserzahlen dieses Weblogs und Veränderungen gegenüber dem 19. Mai diesen Jahres.
Internet Explorer 67,6 % (– 5 %)
Mozilla 22,3 % (+ 4,6 %)
Netscape 5,9 % (+ 0,9 %)
Opera 3,7 % (– 0,7 %) -
Ab in den Untergrund!
Ich glaube, jetzt ist langsam die Zeit gekommen, zu der man sich einen neuen Namen und am besten ein neues Konzept für Weblogs überlegen und wieder zurück in den Untergrund gehen sollte. Langsam aber sicher wird mir zu viel Business in der Blogosphäre diskutiert.
Tatsächlich aber waren Weblogs vor zwei, drei Jahren noch das genaue Gegenteil: Weg von den Dotcoms, wieder hin zu einer privaten Homepage in einem neuen Stil. Das mitgebrachte Wissen praktisch angewandt bei der Programmierung eines Tools, das einem die Pflege ungemein erleichert. Austausch mit Gleichgesinnten, Informationsbeschaffung für Portal-Unwillige und Teil sein einer kleinen, elitären, überschaubaren Gruppierung – ob man nun zugab, es zu wollen oder es abstritt. Und irgendwie wollte man auch ein bisschen amerikanisch sein; damals war das noch modern.
Heute dagegen diskutiert wieder die alte Garde auf elitären Konferenzen über neue Business Opportunities, die sich angeblich mit dem Thema Weblog auftun und altgediente Dotcom-Überlebende wollen Unternehmen überzeugen, sich Weblogs anzuschaffen.
Liebe Gleichgesinnte (fast hätte ich „Genossinnen und Genossen“ geschrieben), lasst uns eine Initiative gründen. Als ersten Schritt überlegen wir uns einen neuen Namen für Weblogs. Vorschläge?
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Respekt!
Sven plant seine Doktorarbeit über Weblogs. Respekt und Anerkennung!
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Beitragsflut
Mit diesem hier habe ich in den letzten 24 Stunden elf Beiträge hierher geschissen. Das muss jetzt reichen.
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Aaah!
Kann das mal bitte jemand abschalten? Es gibt da einen bestimmten Weblogger, dessen Gutmenschentum und Pseudokompetenz ich nicht ausstehen kann. Gerade dieser Weblogger taucht in den letzten Tagen wieder vermehrt in zahlreichen Weblogs (als Kommentator oder Verlinkter in einem Beitrag) auf. Und ich Depp klicke jedes Mal auf den Link, anstatt ihn, wie ich sowas sonst immer gut kann, einfach zu ignorieren.
Jetzt bitte nicht fragen, wen ich meine. Stammleser (die, die schon vor 2 Jahren dabei waren) und Leute, die mich sehr gut kennen (also meine Süße), wissen das sowieso. -
What is the Hosts file?
Eine sehr komplette, leicht verständliche Erklärung über die Windows-Hosts-Datei kann man hier finden (in Englisch allerdings). Mit korrekten Einstellungen können so z.B. Werbebanner bekannter Werbenetzwerke verhindert werden.
Wer es eilig hat und/oder lieber eine kurze deutsche Anleitung (ohne großartige Erklärung) möchte, dem sei noch einmal der Artikel von Jens Scholz empfohlen.
via: Dr. Web -
Deutsche Sprache im Wandel der Zeit
Man ist ja heutzutage kein Student mehr, sondern Studierender, denn Student ist männlich und diskriminiert damit das weibliche Geschlecht. Studentische Schreibweisen à la „StudentInnen“ sind mittlerweile wohl auch vielen Studierenden zu blöd. Dass man in der Folge das Unwort des Jahres bilden muss, ist konsequent: Studierendenschaft. Nein, keine Studentenschaft, erst recht keine StudentInnenschaft, sondern eine Studierendenschaft nennt sich die Menge der Studierenden.
Ja, doch, manchmal verstehe ich die ganzen Anglizismen/-innen in der deutschen Sprache. Da hat man als Schreibender weniger Probleme.
Und jetzt reiche mir doch bitte mal jemand die Salzstreuerin.
