Auch dieses Jahr wieder die obligatorische deutsche Flagge und der Dank an alle Beteiligten der Wiedervereinigung, die es letztendlich ermöglichten, dass ich meine Traumfrau kennenlernen und heiraten durfte.

Einigkeit und Recht und Freiheit.
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Der müdeste Tag des Jahres
Der dritte Oktober ist erfahrungsgemäß ein wenig glamouröser Feiertag. Viele Westdeutsche haben es den DDR-Bewohnern offenbar nicht verziehen, dass sie sich im Herbst ’89 anders verhielten, als das Klischee es wollte.
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Die Sache, an der sie eisern festhält, ist die: Margot Honecker glorifiziert mehr als zehn Jahre nach dem Zusammenbruch ihres Regimes den DDR-Sozialismus, stempelt den Kapitalismus als Irrweg ab, greift alte Parteigenossen an, die sie für illoyal hält, verdrängt die dunklen Seiten der DDR- Diktatur und ihren eigenen Beitrag daran.
Kein Wort darüber, dass sie die Ausbildung von Neunt- und Zehntklässlern an Waffen verordnet hat, keins darüber, dass Schüler wegen ihrer christlichen Einstellung diskriminiert wurden, indem sie nicht studieren durften, nichts über angeordnete Zwangsadoptionen von Republikflüchtlingskindern oder von Kindern Spionage-Verdächtigter, nichts darüber, dass sie verfassungsmäßig vorgesehene Beschwerdeeingaben an Staatsorgane an das Ministerium für Staatssicherheit weiterleiten ließ, nichts über die brutalen Zustände in Lagern für so genannte schwer erziehbare Jugendliche, die ihrem Verantwortungsbereich unterstanden. Nichts darüber, dass sie 1988 vier Schüler der Carl von Ossietzky-Oberschule in Berlin- Pankow von der Schule verwies, weil sie öffentlich gefragt hatten, ob die Staatsfeierlichkeiten jeden 7. Oktober unbedingt einer Militärparade bedurften.
Ich beziehe mich mal auf den Eintrag von Robert, da ich als Waage-Mensch ja potentiell betroffen bin.
„Kontaktfreudig, charmant, diplomatisch und mit einem besonderen Sinn für das Schöne zeichnet die Waagemenschen aus. Mit ihrer harmonischen und ausgleichenden Art sind sie überall beliebt.“
kontaktfreudig – nein
charmant – vielleicht
diplomatisch – wenn ich will, schon
besonderer Sinn für das Schöne – klar, hab doch meine Claudi
harmonisch und ausgeglichen – meistens
überall beliebt – kann ich echt nicht beurteilen
Im Großen und Ganzen teilweise zutreffend. Hmm…
Es ist Oktober, es ist mein Monat. In vielfältiger Sichtweise.
Respekt, Andreas! In deinem Alter war meine größte Sorge, in welche Kneipen ich während der Herbstferien gehe. Dafür habe ich natürlich dann auch sämtliche Weiterentwicklungen am Computer aufgegeben, die ich jetzt seit 4 Jahren nachhole.
Die neue Umfrage der Woche ist da. Aktuelle Frage diesmal: In welchem Jahr bist du geboren?
Die Ergebnisse der vergangenen Woche sind hier zu finden.
Die Teilnehmerzahlen scheinen sich zwischen 20 und 30 einzupendeln. Sehr unbefriedigend. :o(
Ombas:
„Sie“ grunzte er weiter, suchte nach den Worten, stieß mehrere ähs und einige Nunjas aus, „haben Post, ja, richtig, Post.“
Moorbek – zwei drei Zitate:
– Der amerikanische Kriegsminister Rumsfeld [?]
– Die heutigen Punks sind für mich nur eine Untergruppe der Alkis.
– Bilanz des Lebens – Ich habe alles erreicht. Ab heute bin ich Frequent Flyer der LH.
auch eine weblogidee: nachträglich postings zu themen verfassen, über die man noch nie selbst etwas geschrieben hat, obwohl man laut suchmaschine zu den top-ten-fundstellen gehört. google-fulfilling prophecy sozusagen.
Geile Idee.
Diese optische Täuschung hat’s in sich. Konnte auch ich erst glauben, nachdem ich es höchstpersönlich im Grafikprogramm nachgeprüft hatte. (via Ingo)